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  • 11 Tipps für dein Fotoshooting

11 Tipps für dein Fotoshooting

11 Tipps für deine Fotoshooting Vorbereitung

Es gibt 5 Elemente, bei denen ein wenig Vorbereitung einen großen Unterschied bei deinem Fotoshooting macht. Diese zu vernachlässigen könnten der Stolperstein für das perfekte Foto sein – was im Nachhinein mit der Bildbearbeitung beseitigt werden kann und im schlimmsten Fall auch muss. Die fünf Elemente sind: Gesicht, Haare, Hände, Haut und Outfit.

Etwa eine Woche vor deinem Fotoshooting (oder früher, wenn Du deinen Termin weiter im Voraus gebucht hast) solltest Du mit deinen Vorbereitungen beginnen. Suche deine Outfits und Accessoires raus: Was möchtest Du vor deinem Shooting noch vorbereiten, schreibe das am besten in deinen Terminplaner auf. Denke daran, diese Tipps sollen dir nur Hilfestellungen geben und dir Ideen für dein Fotoshooting vermitteln, aber die nachfolgenden Tipps für dein persönliches Fotoshooting sind nicht notwendig oder gar ein Muss. Wähle einfach ein paar Empfehlungen aus unseren Tipps aus und erstelle deine eigene Fotoshooting Checkliste!

 

Gesicht

Haut nicht anfassen. Ein Pickel ist sehr einfach mit Make Up abzudecken, aber Krusten, Wunden und schuppige Hautstellen, die durch Drücken oder Quetschen der Haut entstanden sind, sind komplizierter. Lass deine Haut ruhen und drücke oder quetsche nicht an ihr herum. Etwa eine Woche vor deinem Fotoshooting solltest Du dein Gesicht nicht näher als 2 Meter vor dem Spiegel begutachten.

Peeling. Durch ein Peeling für dein Gesicht und auch deinen Körper bekommst Du schnell und schonend ein schöneres Hautbild. Ein Peeling gönnst Du dir am besten am Abend. Plane ein paar Mal vor deinem Fotoshooting Termin ein Peeling, zum Beispiel mit einem Mikrodermabrasion-Peeling.

Augenbrauen zupfen. Wenn Du deine Augenbrauen zupfst, denke daran ein paar Tage vor deinem Fotoshooting, ein oder zwei Tage vorher.

 

Haare

Haare färben. Wenn Du dein Haar färbst, sind drei Tage vor deinem Fotoshooting ideal. Unser Rat: Dies ist nicht die Zeit für drastische Veränderungen.

Haare nachschneiden. Wenn der letzte Haarschnitt schon eine Weile her ist, kann Nachschneiden einen großen Unterschied machen und das Haar sehr viel gesünder aussehen lassen.

 

Hände

Maniküre. Mache eine Maniküre einen Tag vor deinem Fotoshooting. Sanfte, neutrale Farben für die Nägel funktionieren gut. Denke an deine Outfits und wähle eine Farbe, die dazu passt.

Trauring reinigen. Eheringe werden täglich getragen und müssen einigen Belastungen standhalten, Gebrauchsspuren lassen sich gar nicht vermeiden. Bei leichten Verschmutzungen kann die Reinigung auch in den eigenen vier Wänden unter Verwendung von Zahnbürste und milder Seife stattfinden. Die meisten professionellen Juweliere bieten die Reinigung von Schmuck an, damit dieser wieder so schön und strahlend wie zuletzt beim Kauf aussieht. Viele Juweliere werden sogar deinen Ring kostenfrei reinigen; Besonders dann, wenn es der Juwelier ist, bei dem Du dein Schmuckstück gekauft hast.

Wenn es möglich ist, lässt Du deinen Trauring einen Tag vor deinem Fotoshooting reinigen. Oder Du nutzt die klassische Zahnbürsten Methode am Abend vor deinem Fotoshooting. Oder trage deinen Ring zwischen der Reinigung und deinem Fotoshooting nicht. Die Planung überlassen wir dir, nur lasse deinen Ehering bloß nicht zuhause!

Denke bei einem Partner– oder Familien Fotoshooting auch an deinen Mann, seinen Ring und saubere Hände/ Nägel!

 

Haut

Waxing oder Rasieren. Gib deiner Haut bei Waxing ein paar Tage vor deinem Fotoshooting die Möglichkeit sich zu erholen, um Rötungen beim Shooting zu vermeiden. Rasieren kannst Du dich einen Tag vor deinem Fotoshooting. Denke an deine Beine und deinen Achselbereich und wenn Du beim Shooting einen Badeanzug oder Unterwäsche trägst, beispielsweise für ein Erotik– oder Akt Fotoshooting, vergiss nicht die Bikinizone.

Sonnenbank. Wenn Du auf die Sonnebank gehst, denke daran ein paar Tage vor deinem Fotoshooting auf die Sonnenbank zu gehen, um gereizte und gerötete Haut zu vermeiden . Ehrlich gesagt lieben wir den natürlichen Hautton; wenn es nach uns ginge, kannst Du die Sonnenbank vermeiden.

Denke daran, dass die Bildbearbeitung einige Mängel und Maken kaschieren kann. Aber eine Bildbearbeitung ist nur in den wenigsten Fällen überhaupt nötig und Du wirst es lieben, wenn Du weißt, dass die Kamera dein natürliches Ich ohne Bildbearbeitung eingefangen hat. Mit der Bildbearbeitung können auch Muttermale und Narben kaschiert werden. Die Einen meinen, Muttermale und Narben sind Teil dessen, wer wir sind und machen uns aus, während Andere diese lieber auf Fotos entfernen. Richtig ist, was Du möchtest. Es ist dein Gesicht, dein Körper, deine Fotos.

 

Kleidung

Bringe 3-5 Outfits. Auf deinen Bildern solltest Du in der Regel Du selbst sein. Wähle aus diesem Grund die Outfits, die Du liebst, worin Du dich wohlfühlst. Denke auch an die Outfits, die Du nicht so oft trägst – weil diese unpraktisch für den Tag sind oder Du diese für einen besonderen Anlass oder zum Ausgehen trägst.

Etwas Dunkles und etwas Helles. Bringe mindestens ein dunkles Outfit oder Oberteil mit, zum Beispiel Schwarz, Navy oder Charcoal. Und bringe mindestens ein helles Outfit mit, etwas weiches, aus dünnem Stoff, vielleicht sogar geschichtet. Denke daran, ein helles Outfit muss nicht unbedingt Weiß sein, beispielsweise geht auch Nude oder Hellrosa.

Schuhe. Hohe Schuhe machen schöne, längere Beine und geben dir eine ganz andere Körperhaltung. Bringe ruhig auch genügend Schuhe mit, Stiefel, Highheels, Pumps, Sneakers… denke bitte auch an saubere Schuhsohlen, der Studiountergrund wird es dir danken.

 
Tipps für dein Fotoshooting

Checkliste einen Tag vor deinem Fotoshooting

  • Gesicht (waschen und deine übliche Tagescreme/ Feuchtigkeitscreme nutzen)
  • Haare am Vorabend waschen und trocken föhnen, damit diese beim Fotoshooting schön griffig sind
  • Bequemes Outfit ohne Druckstellen für Anfahrt und Styling im Make Up Room vorbereiten
  • 3-5 Outfits für das Shooting anprobieren und vorbereiten
  • Saubere gestylte Fingernägel
  • Gezupfte Augenbrauen

 

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9 Kommentare

  1. Anna

    22. Dezember 2016 um 11:15 Uhr

    Ich finde es wirklich klasse, dass Sie sich all diese Mühe machen und die Informationen mit uns teilen. Danke dafür.
    Gruß Anna

  2. Foto-Ines

    27. Januar 2018 um 17:49 Uhr

    Ich verstehe gar nicht, warum manche Fotostudios so viel Wert auf die richtigen Schuhe legen. Bei mir im Studio gibt es eine ziemlich einfache Regel: „Keine Schuhe, keine Socken, keine Ausnahmen“… :-)
    Ich mache meinen Kunden klar, dass das zum Outfit dazu gehört und die meisten finden es toll, spätestens im Nachhinein lassen sich alle überzeugen. Barfuss ist vom Look her halt einfach unschlagbar, um Längen schöner als mit Schuhen, abgesehen davon dass die Kunden sich dann direkt heimelig fühlen können und außerdem mir meinen Hintergrund nicht mit ihren Schuhen schmutzig machen.
    Ausnahmen mache ich wie gesagt dabei keine, weil das in der Vergangenheit jedes Mal auf Kosten der Fotos ging und ich für meine Kunden nur das beste produzieren möchte. Deshalb kommt bei mir niemand drum herum, die Schuhe und Socken in die Ecke zu stellen und sich mit nackigen Füßen ablichten zu lassen :-)

    • Isabelle

      16. Februar 2018 um 10:45 Uhr

      Hallo Ines,
      Ich finde das echt interessant. Ich war vor ein paar Wochen im Fotostudio mit der Familie (Eltern, mein Bruder und ich). Meine Eltern hatten es ausgesucht und es sollte so ein klassisches Familienfoto werden. Das Fotografen-Team hat dann auch direkt gesagt, dass wir auf den Fotos nackte Füße haben sollen. Meine Eltern fanden die Idee sehr gut, aber meinem Bruder und mir war das irgendwie zu krass. Die haben aber dann weiterhin darauf bestanden, sodass wir es am Ende machen mussten.
      Es stimmt allerdings schon, dass das auf den Fotos sehr gut aussieht, daher bin ich mir jetzt unsicher, was ich darüber denken soll.
      Liebe Grüße, Isabelle

      • Foto-Ines

        20. Februar 2018 um 10:26 Uhr

        Liebe Isabelle,
        Es ist doch schön, dass dir die Fotos gefallen. Ich habe es wie gesagt auch immer so erlebt, dass so gut wie jedem der Barfuß-Look nachher gut gefällt, auch wenn manche sich damit erst mal schwertun. Ich finde es sehr gut, dass eure Fotografen darauf bestanden haben, dass ihr die Schuhe und Socken auszieht. Letzten Endes gibt es ja keine vernünftigen Gründe, die dagegen sprechen, außer dass es manchen Leuten aus unerfindlichen Gründen peinlich ist. Das sind aber Ausreden, die ich grundsätzlich nicht durchgehen lasse :). Im Studio müssen bei mir die Schuhe und Socken immer ausgezogen werden, das geht für meine Begriffe kaum anders.
        Ich denke also, du solltest froh sein, dass eure Fotografen dich dazu gebracht haben, deine Hemmungen zu überwinden und dass du dadurch zu schönen Fotos mit deiner Familie gekommen bist.
        Aus welchem Grund war es dir denn eigentlich „zu krass“, dich mit nackten Füßen fotografieren zu lassen?

  3. Isabelle

    21. Februar 2018 um 13:44 Uhr

    Hallo!
    Danke für die Antwort. Ja gut, wenn man es so sieht, hatten sie vielleicht recht damit, dass wir die Socken ausziehen mussten. Sie haben halt betont, dass nackte Füße auf Fotos viel schöner und natürlicher aussehen als Socken oder Schuhe. Ich denke schon, dass das irgendwie auch stimmt, aber es war für mich halt irgendwie eine Überwindung.
    Sie fragen, warum das so ist, dass ich mich nicht mit nackten Füßen fotografieren lassen wollte. Die Antwort darauf fällt mir gar nicht so einfach. Irgendwie finde ich nackte Füße halt schon ein bisschen intim, weil sie ja normalerweise nur angezogen sichtbar sind. Und wenn es dann auf Fotos ist, dann kann man es ja jederzeit sehen und so. Ich weiß, es macht nicht wirklich Sinn, aber irgendwie empfinde ich es halt so 😀
    Ich verstehe aber schon auch irgendwie, dass Fotografen ihren Job richtig machen müssen und es da dann dazugehört, dass sie solche Details anstelle der Kunden entscheiden dürfen.
    Passiert es denn öfter, dass es so Leute wie mich gibt, die das erst mal nicht wollen?
    Viele Grüße
    Isabelle

  4. Foto-Ines

    22. Februar 2018 um 0:34 Uhr

    Hallo Isabelle,
    Noch mal etwas ausführlicher zur Erklärung:
    Auf jeden Fall hatten eure Fotografen Recht, das habe ich ja schon geschrieben. Mit Socken würde ich niemals jemanden fotografieren, das ist gar nicht schön. Aber auch Schuhe haben, so notwendig sie in unserem Leben sind, einige Nachteile auf Fotos, mal abgesehen davon, dass sie selten wirklich sauber sind und auch den Hintergrund im Studio beschmutzen oder beschädigen können. Damit bleiben nur zwei Möglichkeiten: Entweder so fotografieren, dass man die Füße nicht sieht, oder eben nackte Füße. Natürlich sind auf manchen Fotos die Füße gar nicht drauf, aber Ganzkörperbilder machen eben schon oft mehr her, weil da auch die Körperhaltung dann mehr zum Tragen kommt und man diese dann gezielter einsetzen kann. Außerdem SOLL man die Füße meines Erachtens auch sehen können, gerade weil sie den Ausdruck der Fotos ja auch beeinflussen.
    Damit bin ich bei meinem nächsten Punkt: Ich kann es tatsächlich gut verstehen, dass du barfuß sein als intim empfindest. Denn irgendwie ist das ja was Ungewöhnliches, vor allem außerhalb der eigenen Wohnung. Aber – und das ist ein entscheidender Punkt für mich – gerade diese Intimität will ich auf meinen Fotos gerne einfangen. Ein Fotoshooting in der Wohnung oder im Studio impliziert, dass man Personen in ihrer Privatsphäre abbildet. Das wird einmal durch schlichte Kleidung ausgedrückt (man macht sich ja nicht schick, wenn man nur gemütlich den Tag daheim verbringt), aber eben auch ganz explizit durch nackte Füße. Dem Auge fällt das sofort auf und man empfindet es als Nähe, Gemütlichkeit, Natürlichkeit. Wenn du eigentlich gar nicht gerne barfuß herumläufst, ändert das ja nichts daran, dass es auf den Fotos trotzdem diese wunderbare Wirkung auf den Betrachter hat. Eigentlich sogar gerade dann: Denn deine Familie und Freunde werden es bemerken, dass solche Fotos von dir etwas Besonderes sind und Seltenheitswert haben, gerade weil es für dich nicht einfach normal ist.
    Mein Punkt ist also: Ja, Barfüßigkeit ist intim auf den Fotos und gerade deshalb wichtig. Und bei Leuten wie dir, die das erst mal Überwindung kostet, ist es erst recht unumgänglich, weil es den Effekt noch steigert!
    Ja, es gibt tatsächlich immer wieder mal Leute, die lieber die Socken anbehalten würden. Viele rechnen einfach nicht damit, dass sie für ein Fotoshooting ihre Füße nackig machen müssen und kriegen erst mal einen kleinen Schreck. Sie verstehen es aber dann, wenn man es ihnen erklärt. Andere haben auch ein Problem mit ihren Füßen und versuchen sich erst mal zu drücken. Die meisten finden die Idee aber gut und machen sofort mit, ohne weitere Diskussion. Aber ob mit oder ohne Jammern, am Ende wird jeder barfuß fotografiert

    So, das war jetzt echt lang. Aber es war hilfreich, meine Gedanken dazu mal sortieren und aufschreiben zu müssen.
    viele Grüße, Ines

    • Isabelle

      16. März 2018 um 13:55 Uhr

      Liebe Ines,
      Ich kann die Argumente auf jeden Fall gut nachvollziehen. Es stimmt auf jeden Fall, dass auch die Intimität auf den Fotos gut „sichtbar“ ist und klar macht das die Fotos dann auch interessanter und attraktiver.
      Ich habe jetzt auch herausgefunden, dass unsere Eltern es schon im Voraus wussten, dass wir barfuß sein werden, aber es uns nicht gesagt haben, um Diskussionen im Voraus zu vermeiden. Also normalerweise ist es wohl auch so, dass man es vorher weiß und sich entsprechend vorbereiten kann. Aber es stimmt vielleicht, dass es bei mir eher dazu geführt hätte, dass ich vorher daran gezweifelt hätte.
      Unsere Fotografen haben auch gesagt, dass sie es immer barfuß machen und es damit auch leichter wird, es den Kunden zu erklären, wenn es einfach eine generelle Regel ist, die für alle gilt. Sie sehen das dann wahrscheinlich auch so, oder?

  5. Foto-Ines

    19. März 2018 um 10:57 Uhr

    Liebe Isabelle,
    Ich denke, je nachdem kann es Sinn machen, diesen Punkt im Voraus anzukündigen oder eben nicht. Ich habe da auch selbst keine feste Herangehensweise, sondern mache es mal so, mal so. Bei erwachsenen bzw. älteren Kunden gehe ich eher davon aus, dass sie es gerne vorher wissen wollen, während man bei jüngeren Leuten tendenziell vielleicht auch spontaner sein kann. Es ist einfach ein Abwägen: Einerseits ist es den Kunden so möglich, sich besser auf das Fotoshooting vorzubereiten, indem sie z.B. auch ihre Füße pflegen, aber andrerseits machen sich manche Leute dann auch im Voraus zu viele Gedanken darüber. Wenn man erst in der Situation selbst kurzfristig damit konfrontiert ist, dass man barfuß auf die Bilder muss, ist es vermutlich leichter damit klarzukommen, da man gar nicht die Gelegenheit hat, sich allzu viele irrationale Gedanken zu machen. Und so würde ich auch sagen, dass es in eurem Fall wahrscheinlich gut war, dass ihr es erst im Fotostudio erfahren habt. 😉
    Zu deiner Frage am Ende noch: Ja, ich würde das auch so sehen, definitiv. Für manche ist das mit den nackten Füßen halt schon irgendwie akzeptabler, wenn sie sehen, dass es alle so machen. :) Das sage ich meinen zweifelnden Kunden dann auch immer: „Seht mal, ich verlange das nicht von euch, um euch zu ärgern, sondern es ist einfach ein wichtiges Element der Bildgestaltung, dass in all meinen Shootings unverzichtbar ist. Deswegen bestehe ich da auch grundsätzlich immer drauf, nicht nur bei euch“. Danach machen die Leute dann normalerweise brav mit :)

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